Viel Spaß auf der Internetpräsenz Ihrer Hundeschule mit Verstand und ohne Gewalt!
     
     
     
     
     
     
     
 
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Hundeerziehung mit Verstand und Herz!
 
Wissenswertes rund um Ihren Vierbeiner
   

 

Diese Ordnung ist biologisch. Wir haben damit Schwierigkeiten, weil wir uns von natürlicher Ordnung entfremdet haben. Wir müssen die Natur wieder neu lernen, wollen wir Tiere verstehen. Selbst der Stadtneurotiker, der dekadenteste Superrassehund beherrscht - wenn er es von Klein auf lernen durfte - die Regeln der Hundesprache. Im Vergleich zum Wolf sind sie freilich, wegen dem Umgang mit Menschen, geändert. Man kann nicht sagen, reduziert. Sie haben sich nur dem Menschen angepasst, so weit es dem Rudeltier Hund möglich war. Diese Signale müssen wir wieder neu entdecken. So fällt uns das tierliche Verständnis wesentlich leichter, schlussendlich das Miteinander logischer. Das heisst: nicht vermenschlichend eigennützig, sondern verständnisvoll das Andere im anderen Lebewesen sehen, hören, riechen können. Dies bedeutet im übertragenen Sinne nichts anderes, als Toleranz gegenüber anderen Lebewesen zu &uum l;ben. An den Körper- und Lautsignalen unterscheiden sich auch die Geschlechter und das Alter. Auch körperbauliche Typen differieren.

Das spielauffordernde Knurren eines Herdenschutzhundes klingt viel dumpfer und tiefer, für kleinere Tiere bedrohlicher als das eines Winzlings. Der Resonanzboden des Brustkorbs macht die Töne: Bass gegen Flöte. Die bauartbedingten Bewegungen eines Bernhardiners sind ungleich schwerfälliger als die eines italienischen Windspiels oder kleinen Terriers. Herdenschutzhunde wirken nur schwerfällig. Sie erstaunen dann unwissentliche Beobachter durch vergleichsweise grosse Behendigkeit. Die Spielaufforderung eines extrem niederläufigen Dackels ist wesentlich schlechter ausgeprägt als die eines hochläufigen Hetzhundes. Der Dackel hat nur wenige Zentimeter, um mit dem Vorderbau Bodenkontakt aufzunehmen als ein Hund, der 80 Kilo oder/und 80 Zentimeter Schulterhöhe misst. Hunde in ihrer angezüchteten oder naturbelassenen Vielfalt verhalten sich art- und aufgabengemäss. Die beiden Extreme Jagdteckel und Irish Wolfhound machen es deutlich. D ie Beispiele Schlittenhund oder stehohrige Schäferhunde zeigen viel deutlicher Mimiken und Gesten als ein um die Signale Haare, Rute oder Ohren gebrachter Hund. Bei einem Lefzenmonster (meist Molosser) oder mit Überfell verdeckten Fang ein drohendes Fletschen zu erkennen, ist fast unmöglich, wenn da nicht der Ton dazukäme.

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